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E-Rechnung Fake-Gefahr: Bodyguard für Ihre Buchhaltung 2025
Es ist November 2025. Fast ein Jahr nach Einführung der E-Rechnungspflicht hat sich der Staub gelegt. Die Horrorszenarien vom „Technik-Chaos“ sind ausgeblieben. ZUGFeRD und XRechnung sind Alltag, die OCR-Erkennungsraten sind Geschichte, und die sogenannte „Dunkelverarbeitung“ – die vollautomatische Verbuchung und Zahlungsfreigabe ohne menschlichen Eingriff – ist endlich Realität. Die Effizienz in den Kanzleien ist messbar gestiegen.
Doch mit dieser Effizienz ist ein neues, unsichtbares Risiko in Ihre Systeme eingezogen.
Während Sie sich darauf verlassen, dass „die DATEV das schon macht“, haben Cyberkriminelle ihre Taktik radikal geändert. Sie greifen nicht mehr Ihre Firewall frontal an. Sie nutzen Ihre eigene Prozess-Logik gegen Sie.
Das Ziel ist nicht mehr nur Verschlüsselung (Ransomware), sondern direkter Diebstahl durch den sogenannten „Hybrid-Fake“. Und das Tückische daran: Ihre Buchhaltungssoftware wird zum unfreiwilligen Komplizen.
Um die Gefahr zu verstehen, müssen wir uns die Schwachstelle des hybriden Formats (ZUGFeRD) ansehen. Eine solche Rechnung besteht aus zwei Ebenen:
In der „alten Welt“ waren diese identisch. In der digitalen Welt von 2025 können sie abweichen – und genau hier setzen Betrüger an.
Das Szenario: Ein Mandant erhält eine E-Rechnung eines bekannten Lieferanten (z. B. Baumaterial-Großhandel).
Da das PDF „sauber“ aussieht, fällt der Betrug bei einer visuellen Kontrolle nicht auf. Das ist die Hybrid-Falle.

Der Schaden ist doppelt. Erstens ist die Liquidität abgelfossen. Zweitens – und das betrifft Sie als Steuerberater direkt – droht Ärger mit dem Finanzamt. Bei einer Betriebsprüfung (die 2025 zunehmend digital erfolgt) fällt auf: Die Zahlung ging an einen Empfänger, der nicht der Leistungserbringer ist. Konsequenz: Versagung des Vorsteuerabzugs.
Die Haftungsfrage steht im Raum: Haben Sie Ihrem Mandanten zur Automatisierung geraten, ohne sicherzustellen, dass die technische Infrastruktur diese Risiken abfängt?
Sie als Steuerberater und Ihre Software sind für die Tiefenprüfung des Inhalts zuständig (Ist die Leistung erbracht? Stimmt der Steuersatz?).
Aber wer prüft den Umschlag und den Boten? Wer garantiert, dass die E-Mail, in der die Rechnung steckt, wirklich vom Lieferanten kommt und nicht von einem kriminellen Server?
Hier kommt detacon.de ins Spiel. Wir liefern keine Buchhaltungssoftware. Wir liefern den Bodyguard, der die Daten prüft, bevor sie Ihre Buchhaltung betreten. Wir setzen auf Managed Security und Defense in Depth:
Eine gefälschte Rechnung kommt selten allein. Sie kommt meist über eine E-Mail, die vorgibt, jemand anderes zu sein (Spoofing). Unsere Managed-Security-Lösungen prüfen nicht nur auf Viren. Sie validieren die technische Identität des Absenders:
Moderne Firewalls (wie wir sie von unseren Partnern Sophos oder LANCOM einsetzen) beherrschen Deep Packet Inspection (DPI). Das bedeutet: Wir schauen uns den Datenverkehr nicht nur oberflächlich an. Wir analysieren den Datenstrom bis in die Anwendungsebene.
Ein Trend, der Ende 2025 explodiert, ist Quishing (QR-Code Phishing) auf Rechnungen. Betrüger platzieren QR-Codes auf PDFs, die angeblich zu einem „Zahlungsportal“ führen. Da Sicherheitssoftware Bilder (QR-Codes) oft schwerer analysieren kann als Text, ist hier der Mensch gefragt. Wir bieten keine bloße Technik, sondern Security Awareness Trainings. Wir schulen Ihre Kanzlei-Mitarbeiter und die Ihrer Mandanten darauf, diese neuen, perfiden Muster zu erkennen, bei denen die Technik an ihre Grenzen stößt.
Die E-Rechnung ist ein Segen für die Effizienz Ihrer Kanzlei. Aber eine automatisierte Verarbeitung, die auf einer ungeschützten E-Mail-Infrastruktur basiert, ist fahrlässig.
Konzentrieren Sie sich auf die steuerliche Tiefenprüfung Ihrer Mandate. Überlassen Sie uns die technische Härtung des Eingangskanals.
Mit dem detacon Sicherheits-Konzept sorgen wir dafür, dass das, was in Ihrer Buchhaltung ankommt, auch wirklich legitim ist. Damit „Dunkelverarbeitung“ nicht zum „Blindflug“ wird.
Lassen Sie uns Ihre digitalen Eingangstore überprüfen. Vereinbaren Sie jetzt einen Security-Check.
